| Suchmaschinenoptimierung | ||||
CMS14 Schlüsselanforderungen für ein suchmaschinenfreundliches CMS Eine der wichtigsten Entscheidungen, die man im SEO trifft, ist die Auswahl des Content Management Systems (CMS). Das CMS kann das SEO vereinfachen oder, in manchen Fällen, geradezu unmöglich machen. Hier werden 14 ausschlaggebende Elemente erklärt, die Sie überprüfen sollten, bevor Sie sich dazu entschließen mit einem CMS zu arbeiten. 1. Steuerung der Titel, H1 Überschriften und Meta-Beschreibungen. Es wird Sie vielleicht erstaunen, dass es heutzutage immer noch CMS gibt, die es nicht zulassen diese grundlegenden Elemente der Seite zu steuern, doch traurigerweise gibt es sie noch. Schlimmer noch, die Verkäufer dieser Programme berechnen oftmals exorbitante Gebühren und stellen diese Tatsache als kundenorientierte Anpassung hin. Sie müssen einfach auf diese Gestaltungsoption bestehen und falls es auch nur irgendetwas zusätzlich kosten sollte, suchen Sie sich einen anderen Anbieter. 2. Steuerung der Alt-Attribute bei Bildern. Stellen Sie sicher, dass Sie die Möglichkeit haben, die Alt-Attribute ihrer Bilder einzufügen. Dies ist die beste Methode einer Suchmaschine zu zeigen, worum es auf einem Bild geht. Dies selbst steuern zu können ist ein Muss. 3. Anpassen des Ankertextes. Dies ist ein weiteres Muss. Versichern Sie sich, dass ihr ausgewähltes CMS ihnen ermöglicht, das zu tun. Gehen Sie nicht einfach davon aus, dass es möglich ist, denn bei vielen Programmen geht es nicht. 4. Unterstützung von Nofollow und Noindex. Sie glauben eventuell ohne diese Funktion leben zu können, denken Sie jedoch daran, dass diese Option sie vor Duplicate Content-Albträumen bewahren kann. Und es ist ebenso praktisch um etwas am Page Rank zu feilen. 5. Vermeiden Sie versteckte Themen im Text. Vor kurzem schrieb ich darüber, wie einige CMS legitim Gebrauch davon machen können: gar nicht, es gibt jedoch viele andere Möglichkeiten, versteckten Text zu produzieren. Viele davon sind erlaubt und sollten kein größeres Problem darstellen. jedoch sollten Sie trotzdem nach Kommentaren über das ausgewählte CMS suchen und herausfinden, ob jemand Probleme mit verstecktem Text hatte. 6. Vorschriftsmäßige redirects. Überprüfen Sie, ob Sie einen ordentlichen, vorschriftsmäßigen redirect (verwenden Sie 301!) einfügen können. Überprüfen Sie zusätzlich, wie das CMS das Vorgabe-Dokument benützt. Werden Sie mit allen internen Links auf www.youdomain.com /index.html (oder auf eine ähnliche URL) verlinkt? Das ist nicht erstrebenswert. 7. Default redirects. Hoffentlich sind alle default redirects 301 redirects. Wenn nicht, sollte es einfach sein ein 301 auszuführen. Ansonsten wird irgendein wohlgesinnter Entwickler in Zukunft 302 verwenden müssen. 8. Saubere URLs ohne Sitzungsparameter. Es ist ausschlaggebend, dass ihr CMS nicht auf die Session ID ihrer URL aufbaut oder die URL mit anderen Parametern vollstopft. Um Daten des Users zu übermitteln, sollte sich das CMS auf Cookies stützen und es sollte einfach hingenommen werden, dass User die keine Cookies zulassen einen weniger optimierten Auftritt zu sehen kriegen. 9. Anpassbare Struktur der URL. Der Entwerfer des CMS sollte nicht derjenige sein, der die Struktur der URL ihrer Seite bestimmt. Das sollte ihr SEO Team tun. Akzeptieren Sie kein CMS, das ihnen nicht ermöglicht, diese Struktur selbst zu erstellen. 10. Breadcrumbs. Breadcrumbs helfen sehr, um, die Struktur ihrer Seite für den Crawler der Suchmaschine zu verbessern. Zudem geben sie das „Thema“ von einzelnen Teilen Ihrer Seite optimal wieder. 11. Kontrolle über Duplicate Content. Dies ist eines der häufigsten Probleme mit Content Management Systemen. Die guten CMS vermeiden es entweder von vornherein oder sie bieten einen Weg sich damit zu befassen. 12. Skalierbare Optimierung. Auf großen Seiten wird es Ihnen nicht möglich sein, die Seite manuell zu optimieren. Sie werden eine Alternative brauchen, die Seite skalierbar zu optimieren, um Ihnen dabei zu helfen, sollte das CMS flexibel sein. 13. Möglichkeit Artikel optional zu veröffentlichen. Auf einer großen Seite haben Sie vermutlich eine Sammlung ähnlicher Unterseiten, die Sie mit Inhalten aus einer Datenbank speisen. Wahrscheinlich wollen Sie diese mit eigenem Content ergänzen, wenn Sie jedoch tausende von Seiten haben, können Sie dies vielleicht nur für einige ihrer Seiten tun. Wenn ihr CMS ihnen nur für einige Seiten eine manuelle Bearbeitung ermöglicht und für andere nicht, können sie nur jene Artikel schreiben und veröffentlichen, die innerhalb der Bandbreite ihres Teams liegen. 14. Generierung der Sitemap. Nachdem das CMS Ihnen hilft, die Seite zu generieren, sollte es Ihnen auch helfen eine XML Sitemap zu erstellen. Gute, suchmaschinenfreundliche CMS gibt es. Einige der guten Programme, mit denen ich gearbeitet habe sind Drupal, Joomla und PixelSilk. Blogging Plattformen wie Wordpress sind für diese Zwecke ebenfalls gut geeignet. Investieren Sie die Zeit sich mit diesen Gesichtspunkten zu befassen. Es kann ihr Retter in der Not sein/ ihnen die Haut retten.
|
|
|||
|
|
||||
|
||||